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Exklusiver Perlenschmuck, Perlenketten und Halskette
Südseeperlen - die Königinnen unter den Perlen
Südseeperlen sind die grössten aller Perlenarten und werden deshalb auch als die Königinnen der Perlen bezeichnet. Sie erreichen normalerweise Durchmesser von 8 mm bis etwa 17 mm. Ganz selten entdecken die Züchter auch grössere Exemplare. Drei bis vier Jahre müssen die Austern behutsam aufgezogen und sorgfältig gepflegt werden. Von insgesamt hundert aufgezogenen Austern liefern nur etwa dreißig davon verwertbare Perlen. Und aus diesen dreissig Austern können die Züchter nur in einer oder zwei Muscheln Perlen von makelloser Qualität gewinnen. Grosse prächtige und ebenmässige Südseeperlen von höchster Qualität sind daher sehr selten, äußerst gesucht und sehr wertvoll. Südseeperlen umfassen eine extrem weite Skala von Farbtönungen und -Schattierungen: Von silberfarbenem Weiss bis zu purem Gold mit Schattierungen von Rosa, Creme, Champagner, Grün, Blau und Gelb. Perlenkette und exklusiver Perlenschmuck aus Südseeperlen.
Tahitiperlen - Juwelen der türkis-blauen Lagunen
Die Zuchtperlen der schwarzlippigen Perlauster "pinctada margaritifera" bezeichnet man als Tahitiperlen. Sie werden nur in Französisch Polynesien & den Cook Islands gezüchtet. Die Muscheln der "pinctada margaritifera" mit Ihrem grün- oder schwarzlippigen Perlgewebe wurden schon immer wegen ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften gepriesen: Die Dicke und die Qualität des Perlmutts und die Tiefe und Brillanz der Farben. Ihre Größe reicht von 8 mm bis 19 mm. Tahitiperlen haben ein sehr weites Farbspektrum. Anthrazit mit verschiedenen Farbschattierungen ist die häufigste Farbe. Die irisierende "peacock-colour", die in allen Regenbogenfarben schimmert, ist am teuersten. Danach kommt das intensive grün-schwarz & blau, dann kommen die Grautöne und schließlich die gelben Farben. Tahitiperlen bedürfen keiner künstlichen Aufbesserung; deswegen werden sie auch als "Königin der Perlen" geschätzt. Perlenkette und exklusiver Perlenschmuck aus Tahitiperlen.
Eine ganz ausgefallene Idee sind Trauringe mit Perlen.
Schon sehr früh wurde die Perlen in der Geschichte erwähnt. Die ersten Aufzeichnungen stammen aus China. König Yu erhielt laut diesen Aufzeichnungen Perlen als Belohnung eines Flusses. Diese Perlenanekdote stammt schon aus dem Jahr 2206 vor Christus. Generell hatte die Perle im Laufe der Geschichte immer einen hohen Rang. Ob in der arabischen Welt, Indien, Persien, ja sogar im Islam, wo die Perle als Symbol für Reinheit und Jungfräulichkeit galt.
Perlenkette und Perlenschmuck für die Braut
Sicherlich tragen auch aus dieser Symbolik heraus unsere Bräute heute noch Perlenkette und Perlenschmuck, welches ideale Geschenke sind. Perlenschmuck als Brautschmuck für die Hochzeit kommt bei einem weißen Hochzeit Brautkleid, wie es traditionell Gang und Gebe für eine Hochzeit ist besonders gut zur Geltung. Selbst bei den Griechen und Römern war die Perle weit verbreitet. Obgleich sie hier eine ganz andere Symbolik erfüllte. So wurde hier der griechische Name für Perle, welcher Magerita ist, für die Geliebte verwendet.
Davon wurde sogar der Name einer Muschelserie abgeleitet, welcher Margaritifera war. Auch in anderen Länder ist der alte Symbolcharakter der Perle noch erhalten. In Japan sind die Perlen ein Symbol für Glück, in Indien bedeuten die Perlen Kinderreichtum, und in China haben die Perlen gleich drei Symbolcharakteren, Reichtum, Weisheit und Würde. All diese Symbole, für die die Perlen stehen, sind erstrebenswerte und mit positiven Vorzeichen behaftete Symbole. Selbst in der Medizin wurden die Perlen schon früh erwähnt. Man verwendete die Perlen als Rauschmittel, Aphrodisiakum und den Perlenstaub als Hilfsmittel bei Stimmungsschwankungen und geistiger Verwirrtheit. Auch in der geistlichen Welt hatte die Perle schon sehr früh ihren Platz gefunden.
Hier stand die Perlen für die Liebe zu Gott und Ehrfürchtigkeit. Sogar in der Bibel werden Perlen erwähnt. So schrieb Johannes in seiner Offenbarung von zwölf Perlen, welche zwölf Tore waren, jedes Tor eine Perle. Diese Erwähnung im neuen Testament nutzten viele Geistliche, um mit Perlen ihre Macht in der Kirche zu zeigen.
Unter den Naturwissenschaftlern ist die Bildung der Perle auch heute noch ein ungeklärtes Phänomen. Früher wurde vermutet, dass ein Sandkorn, welches in das Innere der Muschel eingedrungen ist, der „Grundstein“ für die Bildung der Perle ist. Heute jedoch glaubt man, dass ein Sandkorn einem Lebewesen, welches ohnehin am Boden lebt und ständig mit Sand in Berührung kommt, nichts anhaben kann. Heute vermutet man vielmehr, dass Zellen der Muschel für die Perlenbildung verantwortlich sind. Diese Epithelzellen gelangen durch Verletzungen, welche durch Parasiten oder anderen Umwelteinflüsse entstehen, in das Innere der Muschel hinein und bilden dort immer noch Schalenbestandteile.
Diese lagern sich dann, meist rund, um die Zellen in Schichten an. Wenn man eine Perle durchgesägt, dann kann man Ihre Schichten sehen, fast so wie bei einem Baum die Jahresringe. Den Glanz einer Perle nennt man Lüster. Der Lüster einer Perle ist von der Perlengattung, dem Lebensraum der Perle und der Wassertemperatur ihres Lebensraumes abhängig.
Perlen gibt es in vielen Schattierungen, von weiß über gelb und von rosa bis hin zu grautönen. Aber Perlen können auch in allen möglichen Farben gefärbt werden. Perlen sind weder Hitzebeständig, noch dürfen Sie Laugen oder Säuren ausgesetzt werden. Als „echte Perle“ dürfen nur natürlich entstandene Perlen bezeichnet werden. Gerne spricht man bei der echten Perle auch von der „Orient-Perle“. Jede Perle die aus einer Perlenfarm stammt, selbst wenn sie im Meer gezüchtet wurde, ist eine Zuchtperle. Sogar die äußerst wertvollen Akoya-Perlen oder Tahiti-Perlen sind Zuchtperlen. Was natürlich weder ihrem Glanz noch ihrer Schönheit Abbruch tut.
„Barock-Perlen“ sind Perlen, die in ihrer Form unregelmäßig sind. Den Namen Biwa-Perlen erhalten nur Perlen, die aus dem japanischen Biwa-See stammen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Süßwasserperlen.
Bouton-Perlen wachsen an der Muschelschaleninnenseite und müssen aus der Schale heraus gesägt werden. Perlen, die die Form eines Herzens, eines Quadrates oder gar einer Halbkugel aufweisen, heißen Mabé-Perle. Als Entscheidungsmerkmal dienen jedoch bei allen Perlen ihre Form, Größe und Gewicht, der Lüster, die Farbe und die Vollkommenheit Ihrer Oberfläche. Generell entscheidet also das Auge über die Schönheit einer Perle und den damit verbundenen Wert der Perle. Vor allem aber im Schmuckbereich geht es lediglich um die Schönheit einer Perle.
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